Abschiednahme im Krematorium

Abschiednehmen im Krematorium am Limes in Osterburken..

Heutzutage wird mehr als die Hälfte aller Verstorbenen in Deutschland eingeäschert – 
und dies bei steigender Tendenz. Denn der allmähliche Wandel der Bestattungskultur
führt zu einem jährlich kräftigen Zuwachs an Feuerbestattungen. Ungefähr 160 Krematorien bieten hier ihre Dienste an, wovon etwa ein Drittel von
privater Hand betrieben wird. Die Beisetzungsarten für Urnen sind
vor allem in den letzten zehn Jahren vielfältiger geworden.
Die Bestattung in Form von Asche erlaubt eine weit reichende Mobilität auch nach dem Tod. Das privat geführte und 2010 eingeweihte Krematorium am Limes in Osterburken bietet
mit zwei eigenen Trauerhallen und dem eigenen Café besondere Möglichkeiten beim
individuellen Abschiednehmen eines Hinterbliebenen. Um dem Zuwachs der Feuerbestattungen gerecht zu werden und um bei stetig wachsender
Nachfrage den Zeitrahmen bis zur Urnenbeisetzung so kurzfristig wie möglich zu halten,
wurde das Krematorium am Limes vom Juni bis November 2015 durch den Bau einer zweiten
Ofenlinie mit Investitionskosten von einer Million Euro modernisiert. Seit dem 17. November
ist diese zweite Ofenlinie nun in Betrieb und mit einer maximalen Sargbreite von 105 cm und
einem maximalen Gesamtgewicht von bis zu 350 kg, noch größer und leistungsfähiger als die im
Jahr 2010 gebaute erste Ofenlinie. Insgesamt sieben ausgebildete Mitarbeiter stehen dabei
den Hinterbliebenen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Die Angehörigen sind jederzeit willkommen um bei der Feuerbestattung bzw. bei der Einfahrt des Sarges in den Ofen mit dabei zu sein und um den Verstorbenen aktiv
in den Stunden des Abschiednehmens zu begleiten.
(nähere Infos hierzu zeigt unser Video www.krematorium-osterburken.de).

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